Wasserwerte im Aquarium

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Die Wasserchemie ist eine Wissenschaft für sich. Sie ist ein Thema mit dem wir uns als Aquarianer eher ungern beschäftigen. Dennoch müssen wir unsere Wasserwerte im Blick haben, um Fischen und Pflanzen einen naturgetreuen Lebensraum zu bieten.

In dieser Kategorie erfährst du welche Wasserwerte wichtig sind, wie man diese richtig einstellt und wie oft diese überprüft werden sollten.

Die wichtigsten Wasserwerte im Aquarium

Klarheit durch Wassertests

Da niemand Wasserwerte mit dem bloßen Auge bestimmen kann, müssen wir regelmäßige Wassertests durchführen. Diese gibt es entweder als Teststreifen oder Tröpchentests. Teststreifen sind zwar deutlich einfacher in der Handhabung, liefern dafür aber nicht so genaue Messergebnisse wie Tröpfchentests. Um die volle Kontrolle über alle wichtigen Wasserwerte zu haben empfehlen wir einen Testkoffer zur Wasseranalyse, wie ihn z.B. JBL im Angebot hat.

Wöchentliche Messungen

Diese drei Messungen sollten einmal wöchentlich und immer nach einem Wasserwechsel durchgeführt werden. Durch die Kontrolle dieser 3 Wasserparameter können viele Veränderungen und Probleme frühzeitig erkannt werden. Am besten notiert man die Werte, um Veränderungen sofort zu erkennnen.

Messungen bei Krankheiten & Fischsterben

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Kommt es zu Krankheiten und Fischsterben ohne ersichtlichen Grund sollte man folgende Wasserwerte überprüfen. Stoffe wie Nitrit und Ammoniak sind unsichtbar, aber dennoch tödlich für deine Aquariumbewohner. Besonders Nitrit und Ammoniak sind bereits in geringen Mengen gefährlich. Ammoniak entsteht jedoch nur bei einem pH-Wert von über 7.

Messungen bei Algen- und Pflanzenproblemen

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Häufig sind die Wasserwerte Ursache von Algenproblemen, Wachstumsstörungen und Mangelerscheinungen bei Pflanzen. Sind die für das Wachstum verantwortlichen Nährstoffe nicht genügend vorhanden, kann es zu Wachstumsstörungen und Mangelerscheinungen kommen. Bei einem Überfluss an wachstumsfördernden Stoffen kann es zu einem Algenproblem kommen.